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Deutsches Bergbaumuseum

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Das 1930 gegründete Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist eines von acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft. Erforscht, bewahrt und vermittelt wird epochenübergreifend die Geschichte der Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von Georessourcen. Zu den forschenden Bereichen gehören: Archäometallurgie, Bergbaugeschichte, Materialkunde, Montanarchäologie und das Montanhistorische Dokumentationszentrum (montan.dok).

Das DBM ist zurzeit ein Haus um Wandel: Mit der Sanierung wird auch die Dauerausstellung neu konzipiert. Vier Rundgänge werden ab 2019 den Besucher durch das Haus führen, thematische Schwerpunkte vermitteln dann die Bandbreite des Leibniz-Forschungsmuseums für Georessourcen. Mit der neuen Ausstellung stellt sich das DBM der Herausforderung, Inhalte und Ergebnisse aus der eigenen Forschung spannend, lehrreich und informativ zu präsentieren und die diversen Zielgruppen mit verschiedenen Vermittlungsangeboten anzusprechen. Ob als interaktives Spiel, multimediale Vermittlungsstation oder Hands-on-Exponat – nachhaltig sollen die Inhalte der Dauerausstellung vermittelt werden. Ein Team aus Kuratoren erarbeitet gemeinsam mit Ausstellungsgestaltern und Museumspädagogen Inhalte, Vermittlungs- und Präsentationsformen für die thematischen Schwerpunkte der neuen Dauerausstellung: Deutsche Steinkohle, Mensch und Bergbau, Georessourcen und Kunst und Kultur.

© © Karlheinz Jardner/Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Der Eingangsbereich des Bergbaumuseums in Bochum.