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Bergzoo - Der Zoologische Garten von Halle

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Die Geschichte des Zoologischen Gartens reicht bis zum 23. Mai 1901 zurück, als er mit einem Bestand von 194 Tieren aus 96 Arten eröffnet wurde. Seit Ende der 1980er Jahre wurde der Tierbestand reduziert und vor allem auf eine artgerechte Haltung der Tiere geachtet. Ein traditioneller Schwerpunkt des Zoos liegt in der Haltung von Bergtieren, darüber hinaus in der Haltung südamerikanischer Tiere. In den 1920er und 1930er Jahren entstanden nach und nach das Antilopenhaus, das Raubtierhaus, das Affenhaus und das Rinderdreieck sowie der Aussichtsturm auf der Spitze des Berges. Als Nachfolger von Hans Voß war Hans Petzsch von 1951 bis 1959 Direktor des Zoos. Petzsch holte nach dem Krieg den ersten Elefanten und ein Flusspferd nach Halle. 1960 wurde eine 24 Meter hohe Freiflugvoliere errichtet. Als provisorischer Direktor folgte Herhard Heyder und von 1961 bis 1976 übernahm Klaus-Günther Witstruk die Leitung.

Das Elefantenhaus des Bergzoos