Abellio Rail NRW zieht Bilanz nach der Loveparade
Herz war Trumpf
Das Essener Privatbahnunternehmen der Abellio-Gruppe zeigte zur Loveparade auf den eingesetzten Fahrzeugen Herz für die Raver.
Das Feedback der Fahrgäste war ebenso herzlich: es gab nur geringe Sachbeschädigungen in den Innenräumen der Fahrzeuge zu registrieren. Dafür mussten die Reinigungskräfte bei der Müllentsorgung Hochleistung bringen, so dass am Sonntagmorgen um 6.17 Uhr bereits der Abellio-eigene Regelbetrieb auf der RB 40 zwischen Essen und Hagen wieder aufgenommen werden konnte.
Alle 126 von Abellio eingesetzten Sonderzüge fuhren ohne große Störungen die Party-People fast nach Plan zur Loveparade und wieder zurück. Basis für den geregelten Ablauf auf der Schiene war auch das gute Zusammenspiel in der sogenannten 3S-Zentrale im Hauptbahnhof, wo sich die Fachexperten der Privatbahnen, des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), der DB, und der Polizei zur Disposition zusammenfanden.
Betriebsleiter und Geschäftsführer der Abellio Rail NRW, Ronald R.F. Lünser, zeigte sich im Nachhinein begeistert: "Die Zusammenarbeit war insgesamt hervorragend!"
Wolfgang Meyer, vorsitzender Geschäftsführer der Abellio-Gruppe, war nicht minder zufrieden mit der herausragenden Unternehmensleistung zu dieser Massenveranstaltung: " Ich bin stolz auf meine Truppe - vom Triebfahrzeugführer bis hin zu den Ordnungshelfern haben alle Ihr Bestes gegeben!"